Familie Freya

Elternschaft, Beziehung, Persönlichkeitsentwicklung

Werbung in eigener Sache

Seit Mai 2019 bin ich selbstständige Ringana Frischepartnerin. Wer Interesse an nachhaltigen, frischen Produkten aus Österreich hat, kann gerne in meinem Shop vorbeisehen und/oder sich bei mir melden! Bei Interesse stelle ich auch gerne das Businessmodell vor.

Angst oder Liebe – was bestimmt deine Handlungen?

Vielleicht ist es dem einen oder anderen schon aufgefallen. Wenn wir Angst haben, dann handeln wir nicht liebevoll. Dabei ist es irrelevant ob diese Angst sich auf Gegenstände, uns selbst, andere Erwachsene, unsere Kinder oder Tiere bezieht. Sobald wir Angst haben, kommen Verhaltensmuster in uns hoch, welche einfach automatisch abgespielt werden. Da ist kein Raum für „was würde die liebevollste Version von mir tun?“ Man reagiert einfach nur mehr.

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Seifenblasen

Gerade eben hatten wir einen kleinen Notfall – die Seifenblasen waren leer und weder Mama noch Papa wollten jetzt raus gehen um neue zu kaufen. Normalerweise kein Drama, doch wenn das Kind noch immer krank ist, wird daraus schnell ein langer Anfall von Frust, Trauer und Wut. Damit unser Kleiner weiter spielen kann (und wir unsere Nerven schonen können), hat Mama schnell Google befragt und siehe da – es gibt Rezepte um die Lauge selbst herzustellen (und sie funktionieren – zum Glück). 

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Stressfrei Backen mit (Klein-)Kind – 10 Tipps

Weihnachten steht vor der Tür und nun beginnt bei einigen das große Backen. Ich backe bereits seit 2 Wochen jeden Sonntag und zwar mit unserem Kleinen. Damit das Ganze nicht in Stress ausartet und mehr Arbeit als Spaß macht, habe ich mir ein paar Notfall-Strategien zusammengeschustert mit denen das sonntägliche Backen leichter von der Bühne geht. Da ich oft die Frage gelesen habe „Wie machst du das mit Kind?“ teile ich sie einfach mit euch!

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Vom Stillen, Abstillen und Milchstau

Gestern Abend war es soweit – wir haben abgestillt. Einerseits vermisse ich unsere Stillbeziehung, andererseits weiß ich – es war an der Zeit. Die Schwangerschaft hat mir durch Sodbrennen und Übelkeit zugesetzt, das Stillen wurde immer weniger und dadurch hatte ich immer öfter Milchstau.

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Wochenbett – was ich dieses Mal anders machen werde

Zum Glück habe ich noch viel Zeit bis dahin, doch bereits jetzt beginnen die Wunschäußerungen bezüglich des Neugeborenen. Klar, Babys sind süß und alle wollen am liebsten so schnell wie möglich das Neugeborene sehen. Immerhin ist es in der ersten Zeit noch so klein und süß und etwas zerknautscht. Doch gerade da brauchen eigentlich sowohl Baby als auch Mama und natürlich auch der Rest der Familie Ruhe und Zeit für sich. Ich erinnere mich noch gut an mein letztes Wochenbett. Ich bin viel zu früh wieder im Haushalt aktiv gewesen, habe Kisten ausgepackt (wir sind kurz zuvor umgezogen) und Leute besucht. Mein Wochenbett hat dadurch ziemlich lange gedauert, weil ich mich immer wieder überanstrengt habe.

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Zero Waste, gute Vorsätze, Minimalismus und ihre Probleme

Okay, heute werde ich mich bei einigen ziemlich unbeliebt machen, aber das ist okay. Ich denke mal, dass fast alle die Welle an Minimalismus und Zero Waste mitbekommen haben, die gerade umgeht. Mich hat sie auch voll erwischt und ich liebe den Gedanken dahinter. Weniger Müll, weniger Chaos, besser für die Umwelt – doch ganz so einfach ist das nicht.

Kennt ihr das? Ihr seid auf der Suche nach einem Tipp um etwas zu verbessern und geratet auf das Profil oder den Blog oder einen Kanal oder was auch immer eines Menschen der ziemlich weit in dem Bereich ist. Ihr freut euch auf zahlreiche Dinge mit denen ihr beginnen könnt, denn alles auf einmal geht ja nicht. Dann lest ihr den Beitrag oder schaut das Video und schwupps ist eure gute Laune dahin. Denn ihr bekommt nicht nur den heiß ersehnten Tipp sondern auch direkt eine Belehrung darüber, warum ihr ab sofort unbedingt alles umstellen müsst, wie unverantwortlich es nicht ist, das nicht zu tun, etc. Vor allem im Bereich Zero Waste ist mir das schon ein paar mal passiert.

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Unbezahlte Werbung

Heute Abend wollte ich einmal unsere neueste super praktische Anschaffung mit euch teilen. Eigentlich ist es eine Bilderrahmenleiste von Ikea, doch da sie aus Metall ist, ist sie magnetisch und perfekt für unsere Tonies. Mittlerweile haben wir doch schon eine ansehnliche Sammlung und es werden wohl noch viele mehr. Eventuell werde ich an anderer Stelle einmal berichten, warum ich von den Tonies zuerst nicht so angetan war und nun restlos begeistert bin. Unser Kleiner liebt seine Tonies und sein Regal auf jeden Fall und nun fliegen sie nicht mehr überall in der Gegend herum. Ich liebe dieses Regal einfach! Solltet ihr von den bisherigen Alternativen für Tonies nicht begeistert sein – sucht euch doch auch einfach eine magnetische Leiste. Alternativ gibt es auch Lack der magnetisch ist.

Nestbautrieb

Ich weiß ja nicht, wer die Regel aufgestellt hat, dass der Nestbautrieb im letzten Trimester der Schwangerschaft einsetzt, aber wie so oft falle ich da komplett heraus. Seit ca. 2 Wochen wird hier ausgemistet, aufgeräumt, auf Kindersicherung geprüft und so weiter. Auch ein neues Hobby (oder sollte ich sagen mehrere?) hat sich bei mir eingeschlichen. Dabei bin ich erst im 2. Trimester. So viel also zum Nestbautrieb kurz vor der Geburt.

Heute waren wir auf Grund dessen den ganzen Tag unterwegs. Umstandsmode, warme und bequeme Stiefel für den Winter und vor allem und am aller wichtigsten – Dinge für die Wohnung. Kisten und Boxen zum sortieren für mein neues Hobby. Noch Schrankböden um mehr Platz zu schaffen und eine Bilderrahmenleiste aus Metall für die Tonies. Immer wenn etwas herumliegt wird genau geschaut – ist das kindersicher? Mit dem Gedanken im Hinterkopf – nächstes Jahr im Frühjahr wird hier wieder ein Baby sein!

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Ausmisten – Wie man das Gedankenkarussell überwindet

Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich gehe regelmäßig meinen Haushalt durch und miste aus. Ich liebe das, denn ich habe danach nicht nur ein paar Dinge weniger und mehr Platz, sondern auch einen freien Kopf. Das Außen spiegelt unser Innen und umgekehrt. Wenn wir in unserem Leben umgeben sind von Dingen die wir nicht brauchen und vielleicht nicht einmal mögen, dann wirkt sich das auch auf unser Wohlbefinden aus. Deswegen möchte ich heute die 3 größten Hürden beim Ausmisten betrachten.

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Gesehen werden – Siehst du mich?

Sagt mal, kennt ihr das Gefühl „nicht gesehen zu werden“? Ich hatte das so oft in meinem Leben. Ich wollte immer nur ich selbst sein, akzeptiert und angenommen werden – für das was ich bin und nicht das was ich sein soll. Wenn ich jedoch nicht ich selbst war, hatte ich immer das Gefühl einfach übersehen zu werden. Es war wie verhext. Ich habe es einfach nicht verstanden. „Ich bin doch so, wie man es von mir erwartet, wieso sieht man mich nicht?“ Doch genau da liegt der Fehler!

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