Ich habe durch Zufall das Buch „Why not?“ von Lars Amend in die Hände bekommen und in den letzten Tagen hatte ich endlich Zeit um in Ruhe zu lesen. Also habe ich beschlossen – ich werde das Buch jetzt durchlesen und alles Wichtige notieren. So wie ich es bei allen Büchern mache, die mich weiterbringen sollen.

Mittlerweile habe ich mehrere Word-Seiten vollgeschrieben mit Zitaten und Sätzen die mich daran erinnern sollen, meinen Weg zu gehen. Das Buch hat für mich jetzt nichts absolut Neues enthalten. Es hat mich jedoch gerade im richtigen Moment noch einmal daran erinnert was ich will. „Why not?“ ist eine gut geschriebene Zusammenfassung für die Dinge an die ich mich immer wieder erinnern möchte – gespickt mit Beispielen. In der Grundessenz geht es immer wieder um die Fragen „Wer bin ich?“ und „Was will ich?“. Nicht darum was andere denken und wie sie das finden. Es ist eine Erinnerung daran, dass wir alle einzigartig und großartig sind. Eine ganz klare Empfehlung für alle, die eventuell etwas in ihrem Leben ändern wollen und nichts mit spirituellen Ratgebern anfangen können 😉

Das Einzige Manko das ich finden konnte, war die Umwandlung von Glaubenssätzen. Für viele mag das reine Auflösen und Umtrainieren mit dem Verstand ausreichen, ich für meinen Teil hatte damit bisher gar keine Erfolge. Erst die Arbeit mit der bilateralen Hemisphärenstimulation hat bei mir den Durchbruch bewirkt. Ich musste wirklich in diese Gefühle eintauchen, die Verarbeitung anregen und meine Wahrheit aufsteigen lassen. Das einfach Umwandeln der Sätze ins Gegenteil hat bei mir keine tiefgreifenden Veränderungen bewirkt. Auch Affirmationen waren bei mir ziemlich nutzlos. Ich denke, das muss man einfach ausprobieren. Sollte die bekannte Methode, wie sie auch in „Why not?“ beschrieben wird, nicht funktionieren, dann muss man eben einfach nach anderen Methoden suchen. Ich würde das Buch jederzeit noch einmal lesen und auch uneingeschränkt weiterempfehlen – sowohl an Männer als auch Frauen. Ich denke, aus diesem Buch kann sich jeder etwas mitnehmen.